NEU: Avast 2015 schützt kleine Büro- und Heimnetzwerke


80 Prozent aller Heimrouter sind nur mit schwachen Passwörtern geschützt: Die neue Avast 2015 identifiziert Router-Schwachstellen, um Identitäts-Diebstahl und Privatsphäre-Problemen vorzubeugen.


Avast 2015 schützt Nutzer vor DNS-Hijacking-Attacken und überprüft zudem HTTPS-Verbindungen auf Malware. Schnellere Software-Updates sorgen für eine verbesserte Leistung sowie mehr Privatsphäre und Sicherheit.


Avast bringt die erste Lösung zum Schutz des Heimnetzwerks auf den Markt


Alle Versionen von Avast 2015 enthalten den kostenfreien Heimnetzwerk-Sicherheits-Scan, der potenzielle Sicherheitsrisiken erkennt, bevor sie von Cyberkriminellen ausgenutzt werden können. Avast 2015 überprüft, ob das Wi-Fi-Netzwerk fehlkonfiguriert ist, ob der Router ein schwaches Passwort hat, ob er vom Internet aus zugänglich ist und ob er Schwachstellen hat. Avast 2015 kann auch feststellen, ob Internet-Verbindungen kompromittiert sind und ob IPv6 aktiviert, aber ungeschützt ist.


Eine der größten Gefahren eines ungeschützten Routers ist DNS-Hijacking, wobei der Internet-Verkehr des Nutzers böswillig umgeleitet und falsche Web-Inhalte angezeigt werden. Avast SecureDNS verschlüsselt den Internetverkehr zwischen dem genutzten Computer und dem DNS-Server von Avast.


Knapp ein Drittel des Internetverkehrs läuft heutzutage über HTTPS. Damit werden Daten zwar verschlüsselt und sicher übertragen, allerdings lassen sich schädliche Inhalte somit auch unerkannt übertragen. Mit der neuen HTTPS-Scanning-Funktion schützt Avast Nutzer vor Malware und anderen Gefahren, die über verschlüsselten HTTPS-Internetverkehr übermittelt werden. Mit der neuen Smart Scan-Funktion können Nutzer zudem das System mit einem Klick auf Gefahren, neue Software Updates, Netzwerk-Probleme und Leistungsprobleme scannen.


"Da immer mehr Geräte mit dem Internet verbunden sind, haben sich Sicherheitsrisiken vom PC auf das Heimnetzwerk ausgedehnt. Der Router ist hierbei der zentrale Angelpunkt", sagt Vince Steckler, Chief Executive Officer von Avast. "Wir haben nachgeforscht und herausgefunden, dass fast 80 Prozent aller Heimrouter nur oberflächlich mit einfachen Passwörtern geschützt sind, die sich leicht hacken lassen. Mit Avast 2015 stellen wir daher mehrere Funktionen zum Schutz des Heimnetzwerks vor."


Verbesserte Nutzung und stärkerer Schutz


Avast 2015 hat eine vereinfachte Benutzeroberfläche mit einer klaren Nutzerführung – beispielsweise lassen sich Funktionen nun mit einem Klick aktivieren oder deaktivieren. Wer seine Software nicht regelmäßig aktualisiert läuft Gefahr, Sicherheitsupdates zu verpassen. Der Software Updater von Avast läuft jetzt noch schneller, da er das Update zunächst im Hintergrund lädt und erst dann den Nutzer informiert, dass das neue Update verfügbar ist. So lässt sich Software jetzt im Nu aktualisieren. Für seine Premium-Kunden hat Avast zudem seinen Online-Support vereinfacht.


Für mehr Spaß und Interaktion enthält Avast 2015 erstmals ein Belohnungssystem: Nutzer erhalten Karma-Punkte und Abzeichen, wenn sie Schritte unternehmen, sich zu schützen.


Avast hat in der neuen Version auch seine Schutzfunktionen weiter verstärkt.


Mit einer Hardware-unterstützten Virtualisierungstechnologie schafft Avast eine virtuelle Testumgebung, um verdächtige Dateien zu analysieren. PUP-Erkennung – die Erkennung potenziell unerwünschter Programme – identifiziert zudem Programme wie beispielsweise Browser-Toolbars oder Anzeigenetzwerke, die sich möglicherweise ohne das Wissen des Nutzers installiert haben. Nutzer können PUPs nun einfacher entfernen lassen, um sicherzustellen, dass der PC weiterhin mit voller Leistung und schnell läuft.


Schutz für PCs, Macs, Unternehmen und mobile Geräte


Avast 2015 ist in vier verschiedenen Versionen für Privatnutzer erhältlich – Avast Free Antivirus, Avast Pro Antivirus, Avast Internet Security und Avast Premier. Avast ist in 45 Sprachen verfügbar.


Avast Security für Macs ist ebenfalls kostenfrei und wird ab dem ersten Quartal 2015 den Heimnetzwerk-Sicherheits-Scan und SecureDNS enthalten.